Heinz Däpp startet am 9. September mit seinem sechsten

Satire-Programm:

 

Heil dir Helvetia

 

Eine Vorschau auf die eidgenössischen Wahlen 2019

 

 

Am 20. Oktober feiern wir wieder die Liturgie der Demokratie: eidgenössische Wahlen! Und da kann der bekannte Berner Polit-Satiriker Heinz Däpp nicht anders, als auch noch seinen Senf dazu zu geben. Genüsslich persifliert er, wie Parteien das Blaue vom Himmel herab versprechen, wie Kandidierende ihre Vortrefflichkeit preisen, wie die Wählenden dann die einen wählen, aber bald merken müssen, dass sie besser die andern gewählt hätten. Däpp, der Alt-Achtundsechziger, kommentiert aus linker Warte. Bürgerliche können über sich selber lachen, was erwiesenermassen befreiend wirkt. Aber auch den Linken und Grünen bleibt entlarvende Selbsterkenntnis nicht erspart. Und jene, die sich in der Mitte sonnen, müssen merken, dass es schwierig ist, den Pelz zu waschen, ohne ihn nass zu machen. Däpp verkehrt den Bierernst im Wahlkampf zur Lachnummer im Wahlzirkus. Seine Wahlen sind ein vergnügliches Korrektiv zu den Qualen der Parteistrategen.

 

 

 

Vorstellungen in Bern, Aarberg, Interlaken, Egolzwil-Wauwil, Laupen, Herzogenbuchsee, Biglen. Siehe Agenda.

 

 

 


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Vom Kuno Steinbrecher zur Mimi Sosoolala
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